
Leerstellen aufzeigen in Neuengamme
NeuengammeFortbildung zu NS-Verfolgung, Erinnerungskultur und Bildungsarbeit mit Fokus auf Norddeutschland.
- Fortbildung zu NS-Verfolgten aus Polen und der Sowjetunion
- Fokus auf Kriegsgefangene
- Zwangsarbeit und KZ-Haft
- Kostenfrei
- 3 Euro Umlage für Kuchen und Obst vor Ort
Die Fortbildung vermittelt neue Materialien für die historisch-politische Bildungsarbeit zu Geschichte und Erinnerung an NS-Verfolgte aus Polen und der Sowjetunion.
Was dich erwartet
- Einführung in Inhalte und Anwendungsmöglichkeiten neuer Materialien
- Fokus auf Menschen, die im Zweiten Weltkrieg in nationalsozialistische Lager in Nordwestdeutschland verschleppt wurden
- Besonderer Schwerpunkt auf dem KZ Neuengamme
Programm und Besonderheiten
Behandelt werden Verfolgungsgeschichten von Kriegsgefangenen, zur zivilen Zwangsarbeit Verschleppten und KZ-Häftlingen. Zur historischen Einordnung richtet sich der Blick auch auf Kriegsführung und Besatzungspolitik in Polen und der Sowjetunion sowie auf Nachgeschichte und Erinnerung in Polen und den (post-)sowjetischen Staaten. Außerdem wird die Erinnerung an osteuropäische Verfolgte in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme skizziert. Referierende sind Dr. Alexandra Köhring, Marco Kühnert und Natalia Wollny.
Häufige Fragen
Wann findet die Fortbildung statt?
Am Freitag, 4. Dezember 2026, von 14:00 bis 19:00 Uhr.
Wo findet die Veranstaltung statt?
In der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum.
Kostet die Teilnahme etwas?
Die Fortbildung ist kostenfrei.
Gibt es zusätzliche Kosten vor Ort?
Für Kuchen und Obst wird eine private Umlage von 3 Euro pro Person vor Ort erhoben.
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