
Vortrag und Film Vor dem Vergessen Winsen
Winsen (Luhe)Einblick in ein Filmprojekt über Heimatvertriebene um 1945 und ihre neue Heimat.
- Einblick in ein regionales Filmprojekt
- Zeitzeugenberichte zur Nachkriegszeit
- Filmsequenzen und Vortrag mit Gabor Raschberger
Die Veranstaltung in Winsen (Luhe) widmet sich der Zeit um 1945, als rund 3300 Heimatvertriebene in der Stadt eine neue Heimat fanden, und stellt ein aktuelles Filmprojekt des Museums im Marstall vor.
Was dich erwartet
Der Ethnologe und Filmemacher Gabor Raschberger gibt einen Einblick in die laufende Dokumentation, die Zeitzeugenberichte sammelt und historisch einordnet. Ziel ist die Erstellung zweier Dokumentarfilme, die persönliche Erinnerungen an das Ankommen und das Leben in der „neuen Heimat“ anekdotisch und objektbezogen erzählen.
Highlights
- Einführung in das Filmprojekt des Museums im Marstall
- Exemplarische Filmsequenzen aus der Dokumentation
- Authentische Berichte von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen
- Möglichkeit zur Besichtigung der Heimatstube
Öffnungszeiten
Sonntag, 18. Oktober 2026
14:30–16:00 Uhr
Programm und Besonderheiten
Im Mittelpunkt stehen persönliche Erinnerungen und historische Einordnung. Die Dokumentation verbindet individuelle Lebensgeschichten mit regionaler Geschichte und macht die Erfahrungen der Vertriebenen für heutige Generationen zugänglich.
Anfahrt und Hinweise
Der Vortrag findet in den Räumen der Heimatstube der Schloßberger, Rote-Kreuz-Straße 6 in 21423 Winsen (Luhe), statt. Der Eintritt beträgt 5 € für Erwachsene. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sowie Mitglieder des Heimat- und Museumsvereins haben freien Eintritt.
FAQ
Frage: Was kostet der Eintritt?
Antwort: Der Eintritt beträgt 5 € für Erwachsene; Kinder bis 18 Jahre und Vereinsmitglieder sind frei.
Frage: Wer führt durch das Projekt?
Antwort: Der Ethnologe und Filmemacher Gabor Raschberger.
Frage: Wo findet die Veranstaltung statt?
Antwort: In der Heimatstube der Schloßberger, Rote-Kreuz-Straße 6 in Winsen (Luhe).
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